Miteinander umgehen an unserer Schule


Anti-Mobbing-Konvention der Grundschule Braunsbach

+++quer Anti-Mobbing-Konvention 130114.pdf

Sozialcurriculum

Leitgedanken

Unser Ziel ist es, bei unseren Schülerinnen und Schülern positive Einstellungen und Werthaltungen zu entwickeln.

Dazu gehören:

  • Ein positives Zusammenleben entwickeln und wertschätzen.

  • Freude an sozialem Engagement entwickeln.

  • Orientierung an allgemein akzeptierten Normen.

  • Sich für andere einsetzen und Solidarität entwickeln.

  • Das Schulleben bewusst als Sozialgemeinschaft verwirklichen.

  • Öffnung und Einbindung des Schullebens in die Gesellschaft verwirklichen.

Soziales Lernen – Sozialcurriculum an der GS Braunsbach

Mit dem Sozialcurriculum übernimmt die Grundschule Braunsbach Verantwortung dafür, dass sich alle der Schule Zugehörigen gut aufgehoben fühlen. Dazu gehört eine Haltung, die von einem achtsamen Umgang mit sich selbst und anderen getragen wird. Basis sind verlässliche Beziehungen, die Sicherheit bieten und gekennzeichnet sind durch Berechenbarkeit, Wohlwollen, Offenheit und Interesse an der Entwicklung der Mitmenschen.

I. Rahmenvorgaben / Einordnung

Das Sozialcurriculum ist Teil des verbindlichen Schulcurriculums, das von jeder Schule selbst erarbeitet wird und dient der Vertiefung und Erweiterung der inhaltlichen Vorgaben der Bildungsstandards. Es folgt mit zusätzlichen fachlichen wie überfachlichen Inhalten und Unterrichtsangeboten den Leitgedanken der einzelnen Fächer und Fächerverbünde. Durch die Vertiefung und Erweiterung des Kerncurriculums im Schulcurriculum entsteht ein schulisches Gesamtcurriculum. Das Verhältnis von Kern- zu Schulcurriculum ist mit ¾ zu ¼ angesetzt.

(vgl. Verwaltungsvorschrift des KM vom 10.12.2014)

II. Prävention und Gesundheitsförderung in der Schule

1. Ziele und Definitionen schulischer Prävention

Prävention und Gesundheitsförderung in der Schule hat das umfassende Ziel, bei Kindern und Jugendlichen langfristig Schutzfaktoren zu entwickeln und zu fördern. Dazu gehören Einstellungen und Handlungskompetenzen, die zu konstruktiven Lösungen alltäglicher Lebensprobleme wie auch zur Bewältigung schwieriger Existenzfragen befähigen.

2. Umsetzung von Prävention in der Schule

Prävention und Gesundheitsförderung in der Schule sind als kontinuierlicher und langfristiger Prozess anzulegen. Präventive und gesundheitsförderliche Maßnahmen finden im Rahmen der Qualitätsentwicklung statt und werden somit zielgerichtet, systematisch und nachhaltig im Schulleben verankert. Sie sind, um wirksam sein zu können, immer gleichzeitig auf drei sozialen Ebenen verankert: der Schulebene, der Klassenebene und der individuellen Ebene. (…)

Prävention und Gesundheitsförderung werden als fächerübergreifendes Schulthema im alltäglichen Umgang miteinander verwirklicht und wirken somit förderlich für Schülerinnen und Schüler wie auch für Lehrkräfte. (…)

3. Lehrkräfte für Prävention an den Schulen

An jeder allgemein bildenden und beruflichen Schule gibt es eine Lehrkraft für Prävention, um schulische Vorbeugungsmaßnahmen zu koordinieren und deren Wirksamkeit zu verbessern. Aufgaben der Lehrkräfte für Prävention an der Schule:

  • Sammlung und Weitergabe von Informationsmaterialien zur Prävention und Gesundheitsförderung innerhalb der Schule,

  • bei Bedarf Weitergabe von Kontaktadressen beratender und therapeutischer Einrichtungen,

  • Zusammenarbeit mit den Präventionsbeauftragten der oberen Schulaufsichtsbehörde.

Die Schulleitung benennt im Benehmen mit der Gesamtlehrerkonferenz eine geeignete, berufserfahrene Lehrkraft, weist sie in ihre Aufgaben ein und meldet sie an die zuständige Schulaufsichtsbehörde. Die Schulaufsichtsbehörden stellen sicher, dass diese Lehrkräfte vorzugsweise an einschlägigen Informations- und Fortbildungsveranstaltungen teilnehmen können. Die Schulleitung unterstützt die Lehrkraft für Prävention in ihrer Arbeit und schafft die notwendigen Rahmenbedingungen.

4. Verhalten bei Auffälligkeiten

Ein transparentes und geregeltes Miteinander aller am Schulleben Beteiligten durch die Aufstellung unmissverständlicher Regeln sowie die Schaffung einer Kultur des Hinschauens und Handelns sind wichtige und wirksame Instrumente der Prävention und Intervention.

Der gemeinsame Erziehungsauftrag von Schule und Elternhaus erfordert eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit von Schule und Eltern. Deshalb informiert die Schule in geeigneter Weise die Eltern betroffener Schülerinnen und Schüler, wenn bekannt wird, dass diese durch ihr Verhalten bzw. durch Suchtmittel gefährdet sind, es sei denn, der wirksame Schutz der Schülerin oder des Schülers wird dadurch in Frage gestellt.

Quelle: Verwaltungsvorschrift vom 10. Dezember 2014 (K.u.U. 2015, S. 33)

III Regeln etablieren

Die gemeinsame Vereinbarung von erwünschtem Verhalten in der Klasse und der Schulgemeinschaft schafft Verhaltenssicherheit und entlastet.

Regeln gibt es an der Schule in Form der Schul- und Hausordnung und der Klassenregeln. Im Rahmen des Sozialcurriculums sind ergänzende Regeln zum sozialen Miteinander hinzugekommen.

Bei Regelverstößen sind sinnvolle und deutliche Maßnahmen (Sanktionen) notwendig. Die Sanktion/Maßnahme zielt stets auf das Verhalten und nie auf die Abwertung der Persönlichkeit des Kindes.

Elterninformation

Soziales Lernen – Konzeption der GS Braunsbach (Sozialcurriculum)

Mit diesem Konzept will die Grundschule Braunsbach dafür Sorge tragen, dass sich alle am Schulleben Beteiligten gut aufgehoben fühlen. Dazu gehört eine Haltung, die von einem achtsamen Umgang mit sich selbst und anderen getragen wird. Basis sind verlässliche Beziehungen, die Sicherheit bieten und gekennzeichnet sind durch Berechenbarkeit, Wohlwollen, Offenheit und Interesse an der Entwicklung der Mitmenschen.

I Rahmenvorgaben / Einordnung

Das Konzept zum sozialen Lernen (Sozialcurriculum) ist Teil des verbindlichen Schulprogramms, das von jeder Schule selbst erarbeitet wird. Es ergänzt mit zusätzlichen Inhalten und Unterrichtsangeboten die Leitgedanken der einzelnen Fächer. Es bringt in besonders deutlicher Weise die Grundideen, die eine Schule prägen, zum Ausdruck.
(vgl. Verwaltungsvorschrift des KM vom 10.12.2014)

II Vorbeugung und Gesundheitsförderung in der Schule

2. Ziele und Definitionen schulischer Vorbeugung (Prävention)

Prävention und Gesundheitsförderung in der Schule hat das umfassende Ziel, bei Kindern und Jugendlichen langfristig Schutzfaktoren zu entwickeln und zu fördern. Dazu gehören Einstellungen und Handlungskompetenzen, die zu konstruktiven Lösungen alltäglicher Lebensprobleme wie auch zur Bewältigung schwieriger Existenzfragen befähigen.

2. Umsetzung von Prävention in der Schule

Prävention und Gesundheitsförderung in der Schule sind als kontinuierlicher und langfristiger Prozess anzulegen. Präventive und gesundheitsförderliche Maßnahmen werden zielgerichtet, systematisch und nachhaltig im Schulleben verankert. Sie sind, um wirksam sein zu können, immer auf der Schulebene, der Klassenebene und der individuellen Ebene zugleich verortet.

Bei uns ist die verbindliche Verwendung einer Wochenstunde Sachunterricht in der Regel am Freitag für soziales Lernen bzw. den Klassenrat eingeplant.

3. Lehrkräfte für Prävention an den Schulen

An jeder allgemein bildenden und beruflichen Schule gibt es eine Lehrkraft für Prävention, um schulische Vorbeugungsmaßnahmen zu koordinieren und deren Wirksamkeit zu verbessern.

Aufgaben der Lehrkräfte für Prävention an der Schule:

· Sammlung und Weitergabe von Informationsmaterialien zur Prävention und Gesundheitsförderung innerhalb der Schule,

· bei Bedarf Weitergabe von Kontaktadressen beratender und therapeutischer Einrichtungen,

· Zusammenarbeit mit den Präventionsbeauftragten der oberen Schulaufsichtsbehörde.

4. Verhalten bei Auffälligkeiten

Ein transparentes und geregeltes Miteinander aller am Schulleben Beteiligten durch die Aufstellung unmissverständlicher Regeln sowie die Schaffung einer Kultur des Hinschauens und Handelns sind wichtige und wirksame Instrumente der Prävention und Intervention.

Der gemeinsame Erziehungsauftrag von Schule und Elternhaus erfordert eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit von Schule und Eltern. Deshalb informiert die Schule in geeigneter Weise die Eltern betroffener Schülerinnen und Schüler, wenn bekannt wird, dass diese durch ihr Verhalten bzw. durch Suchtmittel gefährdet sind, es sei denn, der wirksame Schutz der Schülerin oder des Schülers wird dadurch in Frage gestellt.

Quelle: Verwaltungsvorschrift vom 10. Dezember 2014 (K.u.U. 2015, S. 33)

III Regeln etablieren

Die gemeinsame Vereinbarung von erwünschtem Verhalten in der Klasse und der Schulgemeinschaft schafft Verhaltenssicherheit und entlastet.

Regeln gibt es an der Schule in Form der Schul- und Hausordnung und der Klassenregeln. Im Rahmen des Sozialcurriculums sind ergänzende Regeln zum sozialen Miteinander (Anti-Mobbing Konvention) hinzugekommen.

Bei Regelverstößen sind sinnvolle und deutliche Maßnahmen (Sanktionen) notwendig. Die Sanktion/Maßnahme zielt stets auf das Verhalten und nie auf die Abwertung der Persönlichkeit des Kindes. Die Eltern werden immer informiert.

Weitere Regelsysteme, die das Zusammenleben und -arbeiten erleichtern, sind z.B. das Ampelsystem, die STOPP-Regel oder das Foul-Spiel ...

Bei weitergehende Fragen, sprechen Sie bitte die Klassenlehrkräfte oder in besonderen Fällen den Präventionslehrer oder den Schulleiter an.

Die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg

Gewaltfrei kommunizieren

GFK steht für gewaltfreie Kommunikation. Du fragst Dich, was ist gewaltvolle Kommunikation? Spricht man da übers Prügeln? Nein, in der GFK sagen wir, dass es nicht nur gewaltvoll ist, wenn man sich beschimpft, sondern auch, wenn man dem anderen Etiketten anklebt (SO bist Du und nicht anders), ihn über Belohnung und Bestrafung zu etwas bringen will, was er selbst nicht mag und einiges andere mehr. Hier nur ein kleiner Einblick in diese Methode, die auch eine Lebenshaltung ist.

Stelle Dir vor, Du hast eine Situation und Du ärgerst Dich richtig über die andere Person. Jetzt kannst Du Deinem Ärger Luft machen und den anderen anschnauzen und ihm erzählen, für wie „blöd“, „ungeschickt“, „unfähig“ oder was auch immer Du ihn hältst. Vielleicht ist genau das jetzt Dein Bedürfnis und die Person ist Dir auch egal, weil Du sie eh nicht mehr oft sehen wirst. Dann mag das jetzt auch okay sein.

Aber stelle Dir vor, Du willst den anderen eigentlich nicht verletzen und die Kommunikation zwischen Euch nicht blockieren. Vielleicht nimmst Du dann kurz Abstand von der Situation, holst tief Luft und horchst mal in Dich hinein.

Magst Du Dich jetzt direkt mit Deinem Gegenüber darüber unterhalten oder sind Deine Gefühle doch so stark, dass Du eine Nacht darüber schlafen willst? Auch das ist okay, denn wenn Du zu „geladen“ bist, fällt es Dir wahrscheinlich schwer, auf der Sachebene zu bleiben und den anderen nicht direkt anzugreifen. Hast Du Dich dazu entschieden, die Sache jetzt in Angriff zu nehmen, könntest Du es wie folgt in vier Schritten machen:

Gewaltfrei kommunizieren: 1. Schritt objektive Situationsbeschreibung

Wie könntest Du diese Situation objektiv betrachtet beschreiben? Also ohne Wertung? Also ohne „immer“, „schon wieder“, „wie immer“, „nie“, „alle“, „keiner“ etc. Beispiel Pünktlichkeit, Du bist verabredet mit einem Kollegen für die Erstellung einer Präsentation, die Zeit ist schon längst um. Um 16h war Euer Termin, nun ist es 16.30 und es ist noch niemand da außer Dir. (Statt der andere ist immer zu spät, nie kommt er pünktlich, bist Du ihm überhaupt wichtig? …)

Gewaltfrei kommunizieren: 2. Schritt Gefühle

Was fühlst Du jetzt gerade? Wie geht es Dir in dieser Situation? Bleiben wir mal bei der Pünktlichkeit…ist es Wut, die in Dir hochkommt, Enttäuschung oder doch nur Irritation? Oft sind wir sauer, weil wir interpretieren, dass wir dem anderen nicht wichtig sind. Der bloße Fakt der Verspätung würde wahrscheinlich nicht zu einem so starken Gefühl führen.

Gewaltfrei kommunizieren: 3. Schritt Bedürfnis

Welches Bedürfnis wurde in dieser Situation nicht erfüllt, hat deshalb zu Deinem Gefühl geführt und lässt Dich jetzt schlechte Gefühle haben? Was steckt also dahinter, dass Du Dich so fühlst? Ist Dir Klarheit wichtig und Du willst jetzt nur wissen, dass der andere noch kommt, es ihm gut geht oder warum er zu spät kommt?

Gewaltfrei kommunizieren: 4. Schritt Bitte

Nach der Beschreibung der Situation, dem Gefühl der Verwirrung und dem Bedürfnis nach Klarheit könnte Deine Bitte lauten: Sag mir bitte warum?, also ein klärendes Gespräch.

Zusammengefasst

Das (wertfreie Situationsbeschreibung-Irritation als Gefühl, Klarheit als Bedürfnis und die Bitte nach einem Gespräch) ist die einfachste Variante in der GFK, in der man nicht zu viel von sich preisgibt, wenn man das nicht will.

Ihr entscheidet stets je nach Situation und Gesprächspartner, was Ihr von Euch erzählen, wie tief Ihr blicken lassen wollt. Ein Bedürfnis nach Klarheit sagt ja auch weniger über Euch aus, als wenn Ihr von Bedürfnissen wie Nähe und Geborgenheit sprecht, die gerade nicht erfüllt sind.



Haus- und Schulordnung

Unsere Schule soll ein Ort sein, an dem wir uns alle wohl fühlen. Überall wo Menschen miteinander leben, lernen und arbeiten gelten Regeln. Sie sind notwendig, um ein möglichst störungsfreies Zusammensein zu ermöglichen. Die Freiheit des Einzelnen findet dort ihre Grenzen, wo das Wohlbefinden anderer und das der Gemeinschaft beeinträchtigt werden.

Grundsatz

Wir verhalten uns anderen gegenüber ehrlich, freundlich, hilfsbereit, rücksichtsvoll und höflich.

Schulbeginn

1. Wir überprüfen schon am Abend vor dem nächsten Schultag unsere Schulsachen:

· Schreibzeug in Ordnung?

· Alles Notwendige eingepackt?

2. Wir kommen pünktlich zum Unterricht, frühestens 10 Minuten vor Unterrichtsbeginn.

Auf dem Schulweg

3. Wir benützen den sichersten Weg zur Schule und nach Hause. Wir achten immer auf den Verkehr!

Buskinder:

4. Wir fahren mit dem nächst möglichen Bus nach Hause. Falls du einmal deinen Bus verpasst, gehe bitte sofort zurück zur Schule und melde dich bei einer Lehrkraft.

5. Wir verhalten uns auch an der Bushaltestelle freundlich, hilfsbereit, rücksichtsvoll und höflich. Wir rennen nicht auf der Straße herum, denn das ist gefährlich.

6. Wir nehmen im Bus Rücksicht auf andere Fahrgäste und verhalten uns ruhig.

7. Wir überqueren die Straße nicht direkt vor oder hinter einem stehenden Bus. Wir warten immer, bis der Bus abgefahren ist.

Im Schulhaus und auf dem Pausenhof

8. Wir verhalten uns ruhig in den Klassenzimmern, auf den Fluren und im Treppenhaus, weil wir auf andere Rücksicht nehmen.

9. Wir halten Ordnung: Kleidung, Schuhe usw. gehören an die Garderobe.

10. Wir melden uns im Lehrerzimmer oder Rektorat, wenn die Lehrkraft 10 Minuten nach Unterrichtsbeginn noch nicht im Klassenzimmer ist.

11. Wir halten das Schulgelände sauber.

12. Wir achten darauf, dass die Toiletten sauber bleiben.

13. Wir vermeiden Abfälle: Wir verzichten möglichst auf Einwegverpackungen. Abfälle gehören in die dafür vorgesehenen Behälter.

Unterricht

14. Wir sind bei Unterrichtsbeginn an unseren Plätzen und legen die Unterrichtsmaterialien zurecht.

15. Wir gehen vorsichtig mit eigenen und fremden Sachen um.

16. Wir schreiben die Hausaufgaben in unsere Hausaufgabenheft.

Große Pausen

1. Wir verlassen bei Beginn der großen Pausen zügig das Klassenzimmer.

2. Wir bleiben bei starkem Regen unter der Überdachung des Schulhofes.

3. Wir werfen im Winter nicht mit Schneebällen.

4. Wir halten uns an die Anweisungen der Pausenaufsicht. Wir gehen zu ihr, wenn sich jemand weh getan hat.

5. Wir räumen Spielgeräte nach der Pause wieder ordentlich auf.

6. Wir säubern unsere Schuhe, bevor wir ins Gebäude zurück gehen.

Nach dem Unterricht

7. Wir sorgen nach Unterrichtsende dafür, dass unsere Tische, der Fußboden um unsere Plätze herum und unsere Fächer aufgeräumt sind.

8. Wir kontrollieren, ob wir die Hausaufgaben aufgeschrieben haben und alles eingepackt haben, was wir für die Hausaufgaben brauchen.

Anlagen 1 und 2

Die Anlage 1 (Schulvereinbarung) und die Anlage 2 (Regeln für die Nutzung digitaler Endgeräte) sind integraler Bestandteil der Schul- und Hausordnung.

Unsere Schule ist ein Ort, an dem wir unsere demokratische Grundhaltung üben und leben.
Sie ist geprägt durch gegenseitige Wertschätzung.


Al
le Mitglieder der Schulgemeinschaft verpflichten sich, ...

Lehrkräfte

  1. durch geeignete Hausaufgaben den Kindern zu helfen, das im Unterricht Erarbeitete zu üben, zu wiederholen, zu vertiefen und anzuwenden.

  2. durch einen verständlichen Anschrieb an die Hausaufgabentafel oder durch einen Wochenhausaufgabenplan dafür zu sorgen, dass allen Kindern klar ist, worin die Aufgabe besteht und wie sie gemacht werden soll.

  3. die Kinder daran zu erinnern, Hausaufgaben in ihr Hausaufgabenheft aufzuschreiben.

  4. mit den Eltern aktiv zugewandt und konstruktiv zusammenzuarbeiten, indem sie diese bezüglich der Lernentwicklung und des Arbeits- und Sozialverhaltens ihrer Kinder wohlwollend informieren und beraten.


Schülerinnen und Schüler

  1. aktiv am Unterricht mitzuarbeiten und willig zu sein, Leistungen zu erbringen.

  2. sich so zu verhalten, dass alle in einer ruhigen und lernförderlichen Atmosphäre gemeinsam leben, lernen und arbeiten können.

  3. alle mündlichen und schriftlichen Hausaufgaben pünktlich und sorgfältig anzufertigen und alle Unterrichtsmaterialien für jede Unterrichtsstunde mitzuführen.

  4. Meinungsverschiedenheiten und Konflikte gewaltfrei und friedlich zu lösen.

  5. Sich in der Schule, auf dem Schulweg und bei allen schulischen Veranstaltungen friedlich und hilfsbereit zu verhalten.

  6. mit dem Eigentum der Mitschüler und dem der Schule sorgfältig umzugehen.

  7. allen Lehrer/innen und Schüler/innen fair, freundlich, respektvoll und hilfsbereit zu begegnen und unsere Schul- und Hausordnung einzuhalten.

Erziehungsberechtigte

  1. ihre Verantwortung bei der Erziehung, Bildung und Förderung ihres Kindes wahrzunehmen und es zu einer gesunden Lebensführung anzuleiten.

  2. darauf hinzuwirken, dass ihr Kind die Regeln des schulischen Zusammenlebens einhält.

  3. mit Interesse den Schulalltag ihres Kindes zu verfolgen und sich regelmäßig über den Leistungsstand ihres Kindes bei den Lehrkräften zu erkundigen.

  4. ihr Kind bei den Hausaufgaben zu begleiten und - falls nötig - auf deren vollständige Erledigung hinzuwirken.

  5. die Lehrkraft zu informieren, falls sie bei den Hausaufgaben bemerken, dass ihr Kind etwas grundlegend nicht verstanden hat.

  6. den Lehrkräften ehrlich, fair, respektvoll und vertrauensvoll zu begegnen und sie zum Wohl der Kinder zu unterstützen.

  7. bei einem Anliegen einen Termin mit der Lehrkraft - entweder per E-Mail oder durch einen Eintrag im Hausaufgabenheft - zu vereinbaren und das Thema des Anliegens zu nennen.

Wir - alle zusammen - möchten durch unser Einhalten der Schulvereinbarung ein ehrliches, vertrauensvolles, freundliches und respektvolles Miteinander an der Grundschule Braunsbach nachhaltig verwirklichen.